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Schweinegrippe:
wie gefährlich ist sie wirklich und was sollte man in Hinsicht
auf die angebotene Impfung gegen den Krankheitserreger unbedingt
wissen?
Auf der angesehenen Website Skeptic (www.skeptic.com)
analysiert die Ärztin und Wissenschaftsjournalistin Dr
Harriet Hall die derzeit bekannten wissenschaftlichen Fakten
rund um die sog. Schweinegrippe und die angebotene, vorbeugend
gegen das Influenzavirus H1N1 wirkende Impfung und entlarvt
dabei unter anderem die Warnungen vor angeblichen gefährlichen
Nebenwirkungen der Impfung als wissenschaftlich nicht begründete
Negativpropaganda.
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Impfung gegen Schweinegrippe
II: Sind die Nebenwirkungen der Impfung gegen "Schweinegrippe"
gefährlicher als die zu bekämpfende Erkrankung?
Nach
Meinung kompetenter Wissenschaftler erhöht die Impfung möglicherweise
das Risiko für eine oft tödlich verlaufende Nervenkrankheit.
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(Bild
online)
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Impfung gegen Schweinegrippe
I: Prof. Alexander Kekulé, Mikrobiologe an der Uniklinik
Halle, warnt im „Tagesspiegel“: Das Medikament enthält
einen Verstärker („Adjuvans“), der Schmerzen, Schwellungen,
Fieber und Mattigkeit verursachen kann. Diese Nebenwirkungen
treffen vor allem Kinder. mehr
(Bild online)
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Um Erkältungen (grippalen
Infekten) vorzubeugen ist Händewaschen weitaus sinnvoller
als die Einnahme von Vitaminen. Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWIG) klärt auf: Vitamin C kann eine Ansteckung
nicht verhindern und der Nutzen von frei verkäuflichen
Nahrungsergänzungsmitteln wird von vielen Menschen überschätzt.
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Vorsicht: gefälschte Grippemittel
- das Bundesinstitut für für Arzneimittel und Medizinprodukte
(BfArM) warnt
hier
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Schweinegrippe: Deutschland
bestellt 50 Millionen Impfdosen gegen Schweinegrippe
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(Spiegel online)
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Influenza - Schweineinfluenza
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Mehr als 17.000 Fälle von
Neuer Grippe A (H1N1) in Europa
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Zahl der Fälle von Neuer
Grippe A (H1N1) steigt bundesweit rasant an
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Erster
intradermaler Grippe-Impfstoff zur Zulassung in der EU empfohlen.
Experten der Europäischen Arzneimittelbehörde befürworten den
Impfstoff.
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Grippeimpfung
aller Altersgruppen führt zu weniger Todesfällen.
Die Grippeimpfung ist die wichtigste vorbeugende Maßnahme,
um sich alljährlich von Dezember bis April vor den zirkulierenden
Influenza-Viren zu schützen. Um Grippewellen und
ihren gefährlichen Folgen wirksam vorzubeugen, sollte eine
hohe Impfrate in allen Altersgruppen angestrebt werden
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